Hallo nun auch ein letztes Mal aus Malta!
Heute war also auch der letzte Tag für uns angebrochen. Wir können es immernoch nicht fassen, wie schnell die Zeit einfach vergangen ist. 😪 Gefühlt sind wir doch gerade erst angekommen? Wir haben eine andere Kultur und Gesellschaft sowie ein anderes Gesundheitssystem kennengelernt. Viele neue Eindrücke und Momente nehmen wir zurück mit nach Deutschland und können den ein oder anderen Gedanken hoffentlich umsetzen. ✅
Viel spannendes gibt es aber von unserem heutigen Tag nicht mehr zu berichten. Er bestand zum größten Teil aus putzen und aufräumen der Ferienwohnung, damit wir diese morgen auch wieder ordentlich übergeben können. Zudem haben wir noch einige kleine Besorgungen getätigt, damit wir morgen auch etwas für die Heimreise zu essen haben. Zum krönenden Abschluss der zwei Wochen gingen wir noch ein letztes Mal im "Rexy" essen und werden jetzt gleich gut gesättigt ins Bett fallen, denn morgen früh werden wir schon um 04:30 abgeholt.
Hier noch ein paar letzte Eindrücke:
Wir danken allen Beteiligten und Organisatoren, die dieses Projekt ermöglicht haben. Wir sind so unendlich dankbar für diese Erfahrung und die Möglichkeiten und Chancen, die sich damit ergeben haben. Natürlich danken wir auch allen, die immer fleißig unseren Blog verfolgt haben.
In diesem Sinne Il-lejl it-tajjeb!
Pascal, Felica, Jenny und Kathi 😊
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Samstag, 12. Oktober 2019
Freitag, 11. Oktober 2019
Unser letzter Termin
Hallo zurück aus Malta! 😊
Für uns stand heute der letzte Termin auf dem Plan. Dabei ging es für uns in das "Malta College of Arts, Science and Technology", kurz MCAST. Dorthin begleitete uns ein letztes Mal Herr Sciberras, von dem wir uns dann auch schon verabschiedeten und ihm unser Gastgeschenk mit Spezialitäten aus Deutschland überreichten. Wir sind sehr dankbar für die Zusammenarbeit mit ihm und dafür, dass er uns die Besuche der verschiedenen Einrichtungen und Institutionen ermöglicht hat und uns somit viel mit auf den Weg gegeben hat. Wir würden uns über ein Wiedersehen in Dresden freuen. Er stellte uns noch dem Schulleiter vor, welcher uns herzlich empfing. Dieser erzählte uns vieles über das College. Es ist ein staatliches College, an welchem Schüler ab dem Alter von 16 Jahren lernen. Auf Gozo ist ein nur ein Campus der Hochschule, auf welchem nur 230 von den insgesamt 6000 Schülern und Studenten lernen. Der Hauptcampus befindet sich direkt auf Malta. MCAST ermöglicht berufliche und professionelle Bildung in verschiedenen Leveln und Studienrichtungen, bishin zum Bachelor und Master. Insgesamt werden 180 Vollzeitstudiengänge angeboten, im Campus auf Gozo jedoch nur ein Teil davon, weil es auch viel kleiner ist. Studiengänge, welche man u.a. belegen kann, sind z.B. Engineering and Transport oder Applied Science - die Möglichkeiten sind auf jeden Fall sehr vielfältig. Was wir als sehr positiv bemerkten war, dass jeder Schüler einmal im Monat einen Betrag von 100 € für Schulsachen zur Verfügung gestellt bekommt. Nachdem uns der Schulleiter alles erklärt hatte, führte uns einer der Lehrer über den Campus und durch die verschiedenen Räumlichkeiten des Geländes. Abschließend können wir sagen, dass wir von der Moderniät der einzelnen Räume, der technischen Ausstattung und von dem gesamten System beeindruckt sind.
Den restlichen Tag verbrachten wir wieder an der schönen Bucht, an welcher wir auch abends noch was gegessen haben. Dabei konnten wir auch den Sonnenuntergang beobachten, was den Tag perfekt abgerundet hat.
Morgen ist dann auch schon der letzte Tag für uns. Es ist einfach nur unglaublich, wie die Zeit vergangen ist. 😡
Für uns stand heute der letzte Termin auf dem Plan. Dabei ging es für uns in das "Malta College of Arts, Science and Technology", kurz MCAST. Dorthin begleitete uns ein letztes Mal Herr Sciberras, von dem wir uns dann auch schon verabschiedeten und ihm unser Gastgeschenk mit Spezialitäten aus Deutschland überreichten. Wir sind sehr dankbar für die Zusammenarbeit mit ihm und dafür, dass er uns die Besuche der verschiedenen Einrichtungen und Institutionen ermöglicht hat und uns somit viel mit auf den Weg gegeben hat. Wir würden uns über ein Wiedersehen in Dresden freuen. Er stellte uns noch dem Schulleiter vor, welcher uns herzlich empfing. Dieser erzählte uns vieles über das College. Es ist ein staatliches College, an welchem Schüler ab dem Alter von 16 Jahren lernen. Auf Gozo ist ein nur ein Campus der Hochschule, auf welchem nur 230 von den insgesamt 6000 Schülern und Studenten lernen. Der Hauptcampus befindet sich direkt auf Malta. MCAST ermöglicht berufliche und professionelle Bildung in verschiedenen Leveln und Studienrichtungen, bishin zum Bachelor und Master. Insgesamt werden 180 Vollzeitstudiengänge angeboten, im Campus auf Gozo jedoch nur ein Teil davon, weil es auch viel kleiner ist. Studiengänge, welche man u.a. belegen kann, sind z.B. Engineering and Transport oder Applied Science - die Möglichkeiten sind auf jeden Fall sehr vielfältig. Was wir als sehr positiv bemerkten war, dass jeder Schüler einmal im Monat einen Betrag von 100 € für Schulsachen zur Verfügung gestellt bekommt. Nachdem uns der Schulleiter alles erklärt hatte, führte uns einer der Lehrer über den Campus und durch die verschiedenen Räumlichkeiten des Geländes. Abschließend können wir sagen, dass wir von der Moderniät der einzelnen Räume, der technischen Ausstattung und von dem gesamten System beeindruckt sind.
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| Im Schulgebäude |
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| Felica, Katharina, Jenny, Hr. Sciberras, Pascal |
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| Einer der Räume |
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| Der Außencampus |
Den restlichen Tag verbrachten wir wieder an der schönen Bucht, an welcher wir auch abends noch was gegessen haben. Dabei konnten wir auch den Sonnenuntergang beobachten, was den Tag perfekt abgerundet hat.
Morgen ist dann auch schon der letzte Tag für uns. Es ist einfach nur unglaublich, wie die Zeit vergangen ist. 😡
Donnerstag, 10. Oktober 2019
Es kann nicht immer alles glatt laufen
Hallo zurück aus Malta! 😊
Heute stand unser vorletzter Termin auf dem Plan. Also ging es früh um 9 wieder mit dem Bus nach Victoria, den wir gerade noch so bekommen haben. Aber letztendlich saßen wir im Bus. 🚌 Für eine Wochenbuskarte bezahlen wir übrigens 21 €, für alle Busverbindungen auf Gozo und Malta, was wir als wirklich wenig empfinden im Vergleich zu Deutschland. In Victoria angekommen, trafen wir uns wieder mit der Assistentin unseres Projektpartners, welche uns zum "Magic Steps Childcare Center" begleitete. Dort bekamen wir von Amanda, der leitenden Erzieherin, einen Rundgang durch die verschiedenen Kindergruppen. In diesem Kindergarten werden Kinder im Alter von 2 Monaten bis 3 Jahren betreut. 👶 Wie wir erfahren haben, gibt es in Malta einen bezahlten Mutterschutz vom Arbeitgeber für einen Zeitraum von 3 Monaten. Zusätzlich zahlt die Regierung noch für einen weiteren Monat das "Mutterschaftsgeld". Das ist der Grund, weshalb viele Kinder schon im jungen Alter in Kindergärten betreut werden. Zudem haben wir erfahren, dass die Kosten für einen Kitaplatz komplett von der Regierung übernommen werden, solange beide Eltern erwerbstätig sind und das mit einem Lohnzettel nachweisen können. 💸 Das hat uns auch wieder verwundert, aber im postiven Sinne. Nachdem die Führung beendet war, hatten wir noch die Möglichkeit, etwas mit den Kindern zu spielen. Diese haben sich total darüber gefreut, was man ihren strahlenden Augen und Lachen entnehmen konnte. Es war einfach nur eine tolle Erfahrung und wir sind so dankbar, dass alles so erleben zu dürfen! 😊
Nach dem Mittag starteten wir einen erneuten Versuch, am Ramla Bay baden zu gehen. Aber auch heute meinte es das Wetter wieder nicht gut mit uns - die rote Flagge war wieder gehisst und es bestand wieder nicht die Möglichkeit, baden zu gehen. ☔ Ernüchterung machte sich wieder breit. Da Pascal aber gestern eine Bucht entdeckt hatte, entschieden wir uns kurzerhand, zu dieser zu fahren. Und das war ein voller Erfolg gewesen! Das Wasser war fast komplett ruhig, weshalb wir auch ins Wasser gehen konnten. Man konnte sogar fast bis zum Grund sehen, so klar war das Wasser. 🌊
Nachdem wir dort einige Stunden verbracht haben, begaben wir uns wieder auf den Weg Richtung Appartement und kochten noch etwas kleines zu essen. 🍝
Das war unser Tag gewesen! Ihr hört morgen wieder von uns. 😉
Heute stand unser vorletzter Termin auf dem Plan. Also ging es früh um 9 wieder mit dem Bus nach Victoria, den wir gerade noch so bekommen haben. Aber letztendlich saßen wir im Bus. 🚌 Für eine Wochenbuskarte bezahlen wir übrigens 21 €, für alle Busverbindungen auf Gozo und Malta, was wir als wirklich wenig empfinden im Vergleich zu Deutschland. In Victoria angekommen, trafen wir uns wieder mit der Assistentin unseres Projektpartners, welche uns zum "Magic Steps Childcare Center" begleitete. Dort bekamen wir von Amanda, der leitenden Erzieherin, einen Rundgang durch die verschiedenen Kindergruppen. In diesem Kindergarten werden Kinder im Alter von 2 Monaten bis 3 Jahren betreut. 👶 Wie wir erfahren haben, gibt es in Malta einen bezahlten Mutterschutz vom Arbeitgeber für einen Zeitraum von 3 Monaten. Zusätzlich zahlt die Regierung noch für einen weiteren Monat das "Mutterschaftsgeld". Das ist der Grund, weshalb viele Kinder schon im jungen Alter in Kindergärten betreut werden. Zudem haben wir erfahren, dass die Kosten für einen Kitaplatz komplett von der Regierung übernommen werden, solange beide Eltern erwerbstätig sind und das mit einem Lohnzettel nachweisen können. 💸 Das hat uns auch wieder verwundert, aber im postiven Sinne. Nachdem die Führung beendet war, hatten wir noch die Möglichkeit, etwas mit den Kindern zu spielen. Diese haben sich total darüber gefreut, was man ihren strahlenden Augen und Lachen entnehmen konnte. Es war einfach nur eine tolle Erfahrung und wir sind so dankbar, dass alles so erleben zu dürfen! 😊
Nach dem Mittag starteten wir einen erneuten Versuch, am Ramla Bay baden zu gehen. Aber auch heute meinte es das Wetter wieder nicht gut mit uns - die rote Flagge war wieder gehisst und es bestand wieder nicht die Möglichkeit, baden zu gehen. ☔ Ernüchterung machte sich wieder breit. Da Pascal aber gestern eine Bucht entdeckt hatte, entschieden wir uns kurzerhand, zu dieser zu fahren. Und das war ein voller Erfolg gewesen! Das Wasser war fast komplett ruhig, weshalb wir auch ins Wasser gehen konnten. Man konnte sogar fast bis zum Grund sehen, so klar war das Wasser. 🌊
Das war unser Tag gewesen! Ihr hört morgen wieder von uns. 😉
Mittwoch, 9. Oktober 2019
Verschiedene Welten
Hallihallo Leute, Gruppe Malta grüßt euch,
der heutige Tag hat uns einmal wieder eines besseren gelehrt, was das Sozialsystem in Deutschland im Gegensatz zu Malta anbelangt. Am Vormittag haben wir das "Casa Amalia" Pflegeheim in Victoria besucht. Bei diesem Pflegeheim handelte es sich im grunde um eine Tagespflege und Nachtpflege die sich auf an Demenz erkrankte Menschen spezialisiert hat, d.h. die Menschen werden von zu Hause abgeholt und in die Einrichtung gefahren. Dort bekommen sie Mahlzeiten sowie Beschäftigungstherapien. Anschließend werden sie natürlich auch wieder nach Hause gefahren. 😉 Eine Pflegerin des Hauses zeigte bei einem Rundgang das Haus und erklärte,worauf viel Wert im Umgang mit erkrankten Menschen gelegt wird und welche Pflege sie benötigen. Wir waren erstaunt, mit wie viel Herzblut und Einfühlungsvermögen man sich um diese Menschen mit einer solch schlimmen Krankheit kümmern kann. Weiterhin gab sie uns einen umfassend Einblick zur Krankheit, wobei wir auch Bewohner des Hauses kennenlernen durften. Zum Schluss konnten wir noch Fragen stellen die uns unter den Nägeln brannten. So haben wir beispielsweise erfahren, dass es eine Art "Grundrente" gibt und dass man grundsätzlich mit 64 Jahren in Rente gehen kann. Aber auch, dass alle Leistungen rund um das Thema Pflege (also der Platz in solch einer Einrichtung, der Fahrdienst, Medikamente, Behandlungspflege, etc.) komplett kostenfrei für Rentner sind.
Da uns dieser Besuch schon beschäftigt hat, haben wir uns entschlossen noch etwas den Kopf frei zu machen. Aus diesem Grund wollten wir denn Tal´Isopo Tower in San Blas erkunden. Jedoch hat sich die Suche nach diesem Tower sehr schwierig gestaltet, woraufhin wir die Suche aufgeben mussten und an den San Blas Bay "gewandert" sind. Das Wetter war heute wieder recht stürmerisch und regnerisch. Dies hatte zur Folge, dass die Wellen sehr heftig gegen das Ufer und die Steine schlugen. Irgendwann fing es dann auch wieder an zu regnen (wie den ganzen Tag schon 😒), weshalb wir am späten Nachmittag entschieden, wieder Richtung Appartement zu machen. 🚌
Am Abend waren wir noch gemütlich im Clubhouse essen. 🍔🍟
So das wars von uns heute 👋 bis Morgen! 😊
der heutige Tag hat uns einmal wieder eines besseren gelehrt, was das Sozialsystem in Deutschland im Gegensatz zu Malta anbelangt. Am Vormittag haben wir das "Casa Amalia" Pflegeheim in Victoria besucht. Bei diesem Pflegeheim handelte es sich im grunde um eine Tagespflege und Nachtpflege die sich auf an Demenz erkrankte Menschen spezialisiert hat, d.h. die Menschen werden von zu Hause abgeholt und in die Einrichtung gefahren. Dort bekommen sie Mahlzeiten sowie Beschäftigungstherapien. Anschließend werden sie natürlich auch wieder nach Hause gefahren. 😉 Eine Pflegerin des Hauses zeigte bei einem Rundgang das Haus und erklärte,worauf viel Wert im Umgang mit erkrankten Menschen gelegt wird und welche Pflege sie benötigen. Wir waren erstaunt, mit wie viel Herzblut und Einfühlungsvermögen man sich um diese Menschen mit einer solch schlimmen Krankheit kümmern kann. Weiterhin gab sie uns einen umfassend Einblick zur Krankheit, wobei wir auch Bewohner des Hauses kennenlernen durften. Zum Schluss konnten wir noch Fragen stellen die uns unter den Nägeln brannten. So haben wir beispielsweise erfahren, dass es eine Art "Grundrente" gibt und dass man grundsätzlich mit 64 Jahren in Rente gehen kann. Aber auch, dass alle Leistungen rund um das Thema Pflege (also der Platz in solch einer Einrichtung, der Fahrdienst, Medikamente, Behandlungspflege, etc.) komplett kostenfrei für Rentner sind.
| Der Therapiehund |
Da uns dieser Besuch schon beschäftigt hat, haben wir uns entschlossen noch etwas den Kopf frei zu machen. Aus diesem Grund wollten wir denn Tal´Isopo Tower in San Blas erkunden. Jedoch hat sich die Suche nach diesem Tower sehr schwierig gestaltet, woraufhin wir die Suche aufgeben mussten und an den San Blas Bay "gewandert" sind. Das Wetter war heute wieder recht stürmerisch und regnerisch. Dies hatte zur Folge, dass die Wellen sehr heftig gegen das Ufer und die Steine schlugen. Irgendwann fing es dann auch wieder an zu regnen (wie den ganzen Tag schon 😒), weshalb wir am späten Nachmittag entschieden, wieder Richtung Appartement zu machen. 🚌
Am Abend waren wir noch gemütlich im Clubhouse essen. 🍔🍟
So das wars von uns heute 👋 bis Morgen! 😊
Dienstag, 8. Oktober 2019
Besuch des Gozo General Hospitals
Hallo, Malta meldet sich wieder zurück! 😊
Bei uns stand heute ein Krankenhausbesuch in Victoria an, jedoch erst am Nachmittag. Also überlegten wir, was wir noch am Vormittag machen könnten. Da das Wetter leider immernoch regnerisch ist ☔, entschieden wir uns dazu, einen kleinen Bummel durch Victoria zu machen und dabei gleich noch ein paar Mitbringsel für die Heimat zu kaufen. Dabei waren wir auch erfolgreich und kauften u.a. Olivenöl, maltesische Tomatenpaste und landestypische Gewürze. 🍅 Um 14 Uhr gingen wir dann wieder ans Gozo College, von welchem wir ans Gozo General Hospital gebracht wurden. Jedes Mal, wenn wir einen Termin haben, schafft uns jemand von der Schule an die jeweiligen Orte, wofür wir auch sehr dankbar sind. 😊 Angekommen am Krankenhaus wurden wir von der Ausbildunsleiterin Josephine empfangen und starteten als erstes einen Rundgang durch das Gebäude. Dieses ist, sowie auch in Deutschland, in verschiedene Abteilungen eingeteilt. So z.B. die Orthopädische und Mutterschaftsstation. Nebenbei erzählte uns Josephine noch einiges über die Ausbildung und die verschiedenen Studienmöglichkeiten. Dabei ging sie auch gezielt auf uns ein und appelierte an uns, dass man sich immer weiterbilden sollte und es schade wäre, wenn man immer nur auf seinem Stand bleiben würde. Die Welt sei zu klein um nur an einem Ort zu bleiben, meinte sie. Was wir bei unserem Rundgang feststellten war, dass gegenüber unseren Krankenhäusern in der Heimat, die Ausstattung der Patientenzimmer sowie die Hilfsmittel und jegliche weitere Gegebenheiten moderner und in größeren Mengen vorhanden waren. Diese Tatsache hat uns sehr erstaunt. 😅 Weiterhin hat uns Josephine einen umfangreichen Einblick in das Gesundheitssystem von Malta gegeben. So haben wir erfahren, dass es keine "gesetzliche" Krankenversicherung gibt, sondern dass man automatisch staatlich abgesichert ist, wenn man maltesischer Staatsbürger ist und Steuern zahlt.

Nach diesem tollen Besuch haben wir anschließend unseren Einkauf getätigt und haben gemeinsam gekocht. Nun lassen wir gemütlich den Abend mit Harry Potter ausklingen. 😉
Bis morgen ihr Lieben! 😊
Bei uns stand heute ein Krankenhausbesuch in Victoria an, jedoch erst am Nachmittag. Also überlegten wir, was wir noch am Vormittag machen könnten. Da das Wetter leider immernoch regnerisch ist ☔, entschieden wir uns dazu, einen kleinen Bummel durch Victoria zu machen und dabei gleich noch ein paar Mitbringsel für die Heimat zu kaufen. Dabei waren wir auch erfolgreich und kauften u.a. Olivenöl, maltesische Tomatenpaste und landestypische Gewürze. 🍅 Um 14 Uhr gingen wir dann wieder ans Gozo College, von welchem wir ans Gozo General Hospital gebracht wurden. Jedes Mal, wenn wir einen Termin haben, schafft uns jemand von der Schule an die jeweiligen Orte, wofür wir auch sehr dankbar sind. 😊 Angekommen am Krankenhaus wurden wir von der Ausbildunsleiterin Josephine empfangen und starteten als erstes einen Rundgang durch das Gebäude. Dieses ist, sowie auch in Deutschland, in verschiedene Abteilungen eingeteilt. So z.B. die Orthopädische und Mutterschaftsstation. Nebenbei erzählte uns Josephine noch einiges über die Ausbildung und die verschiedenen Studienmöglichkeiten. Dabei ging sie auch gezielt auf uns ein und appelierte an uns, dass man sich immer weiterbilden sollte und es schade wäre, wenn man immer nur auf seinem Stand bleiben würde. Die Welt sei zu klein um nur an einem Ort zu bleiben, meinte sie. Was wir bei unserem Rundgang feststellten war, dass gegenüber unseren Krankenhäusern in der Heimat, die Ausstattung der Patientenzimmer sowie die Hilfsmittel und jegliche weitere Gegebenheiten moderner und in größeren Mengen vorhanden waren. Diese Tatsache hat uns sehr erstaunt. 😅 Weiterhin hat uns Josephine einen umfangreichen Einblick in das Gesundheitssystem von Malta gegeben. So haben wir erfahren, dass es keine "gesetzliche" Krankenversicherung gibt, sondern dass man automatisch staatlich abgesichert ist, wenn man maltesischer Staatsbürger ist und Steuern zahlt.
| Am Gozo General Hospital |
| Jolinchen darf natürlich auch hier nicht fehlen! |
| In den Straßen von Victoria |
| Am Gozo College |
Nach diesem tollen Besuch haben wir anschließend unseren Einkauf getätigt und haben gemeinsam gekocht. Nun lassen wir gemütlich den Abend mit Harry Potter ausklingen. 😉
Bis morgen ihr Lieben! 😊
Montag, 7. Oktober 2019
Der erste Regen
Hallo ihr Lieben,
heute stand bei uns ein Aquariumbesuch auf der Hauptinsel Malta an. 🐋🐠 Deshalb standen wir heute schon zeitig auf, weil wir uns auch noch eine neue Wochenfahrkarte kaufen mussten und dafür nochmal nach Victoria fahren mussten. Von dort ging es anschließend zum Hafen, von welchem wir wieder mit der Fähre nach Malta fuhren. 🚢 Weiter fuhren wir wieder mit dem Bus und dieses Mal auch nur 45 min und nicht so lange wie am Samstag nach Valetta. Das "Malta National Aquarium" liegt in San Pawl, direkt am Meer. Genau in dem Moment, wo wir ausstiegen, fing es das erste Mal zu regnen an. Also sprinteten wir so schnell wie es nur ging Richtung Museum, wo wir uns mit Felicas Onkel und ihrer Tante trafen, die zur Zeit hier Urlaub machen. Nach einer kurzen Wartezeit in der Schlange, starteten wir nun unseren Rundgang im Aquarium. Es war wirklich sehr schön gemacht und man bekam einen guten Überblick über eine Vielzahl von Meeresbewohnern. Ein Punkt, auf welchen das Museum auch aufmerksam machte, ist die Vermüllung der Meere durch Müll und Plastik und was dagegen unternommen werden kann. ✔ Das konnten wir nur sehr postiv bewerten. Was uns dagegen nicht so gut gefallen hat war, dass der Rundgang innerhalb von einer halben Stunde schon zuende war und wir uns wirklich mehr erwartet haben. Aber das ließ sich nun nicht ändern. 😐
Anschließend gingen wir noch etwas kleines essen, wobei uns schon die dunklen Wolken auffielen, die sich langsam aber allmählich über dem Wasser zusammenbrauten. Kurz darauf folgte auch schon der erste Blitz und Donner und nur kurze Zeit später fing es wie aus Eimern an zu regnen. ☔☁ Also setzten wir zu einem erneuten Sprint an und rannten wieder in das Aquarium, wo wir uns erstmal unterstellten und das Unwetter beobachteten. Dies war eindeutig heftiger als wir ewartet hatten: Starker Sturm, Platzregen und lauter Donner. ⛈ Da wir aber noch unseren Bus schaffen wollten, rannten wir ein weiteres Mal los und verpassten unseren Bus natürlich trotzdem. Bis auf die Knochen waren wir durchnässt und am frieren. Wir wollten einfach nur noch in unsere Ferienwohnung. Glücklicherweise kam dann auch gleich ein Bus, auch wenn wir zwischendurch noch einmal umsteigen mussten. Letztendlich kamen wir aber pünktlich an der Fähre und später in unserem Appartement an. Da wir alle total frierten, gönnten wir uns erstmal eine Dusche. Dadurch, dass wir aber einen Boiler haben, war das warme Wasser schnell aufgebraucht. Zusammenfassend können wir nur sagen: Es kann nicht immer alles glatt laufen, was aber auch dazugehört. 🙆
In diesem Sinne wünschen wir euch noch einen schönen Abend und melden uns morgen wieder bei euch! 😊
heute stand bei uns ein Aquariumbesuch auf der Hauptinsel Malta an. 🐋🐠 Deshalb standen wir heute schon zeitig auf, weil wir uns auch noch eine neue Wochenfahrkarte kaufen mussten und dafür nochmal nach Victoria fahren mussten. Von dort ging es anschließend zum Hafen, von welchem wir wieder mit der Fähre nach Malta fuhren. 🚢 Weiter fuhren wir wieder mit dem Bus und dieses Mal auch nur 45 min und nicht so lange wie am Samstag nach Valetta. Das "Malta National Aquarium" liegt in San Pawl, direkt am Meer. Genau in dem Moment, wo wir ausstiegen, fing es das erste Mal zu regnen an. Also sprinteten wir so schnell wie es nur ging Richtung Museum, wo wir uns mit Felicas Onkel und ihrer Tante trafen, die zur Zeit hier Urlaub machen. Nach einer kurzen Wartezeit in der Schlange, starteten wir nun unseren Rundgang im Aquarium. Es war wirklich sehr schön gemacht und man bekam einen guten Überblick über eine Vielzahl von Meeresbewohnern. Ein Punkt, auf welchen das Museum auch aufmerksam machte, ist die Vermüllung der Meere durch Müll und Plastik und was dagegen unternommen werden kann. ✔ Das konnten wir nur sehr postiv bewerten. Was uns dagegen nicht so gut gefallen hat war, dass der Rundgang innerhalb von einer halben Stunde schon zuende war und wir uns wirklich mehr erwartet haben. Aber das ließ sich nun nicht ändern. 😐
Sonntag, 6. Oktober 2019
Ta' Pinu und Xlendi Bay
Hallo zurück aus Malta! 😊
Unser heutiger Tag wurde war wieder sehr von Kultur und Sightseeing geprägt. Heute aber leider ohne Jenny, da sie immernoch nicht zu 100 % fit ist und mal einen Tag zum ausspannen brauchte. 😕 Mit dem Bus starteten wir nun also heute Vormittag von Victoria nach Ta' Pinu, um die dortige Basilica zu besichtigen und wir können nur sagen: Dieser Anblick hat uns wirklich umgeworfen. Ein prachtvolles Gebäude, sowohl von innen als auch von außen. ⛪ Schon allein der Kirchenvorplatz war prunkvoll und die Gottesbilder wurden durch Mosaik dargestellt, was ein beeindruckendes Bild ergab. Um 13:30 Uhr öffnete die Kirche und wir konnten sie besichtigen. Auch dieser Anblick war einfach nur atemberaubend - alles war prunkvoll verziert, verschnörkelt und mit Gold geschmückt. Da wir zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren, konnten wir noch Teil eines Gottesdienstes werden. Auch wenn dieser auf maltesisch gehalten wurde, war es sehr interessant diesem zuzuhören. 😇
Nach dem Kirchenbesuch stand eine weitere Erkundung einer Küstenregion auf dem Plan: Xlendi Bay. Also setzten wir uns wieder in den Bus, unserem täglichen Freund und Helfer, und fuhren Richtung Xlendi. Schon als wir aus dem Bus ausstiegen, verschlug uns die Aussicht über das weite Meer einfach nur die Sprache. Steilküsten, Wellen und tiefblaues Wasser, das beschreibt es eigentlich ganz gut. Also gingen wir kurzerhand hinunter ans Meer und Pascal und Kathi trauten sich, trotz ziemlich starken Wellengang, ins Wasser. Und es war gar nicht so kalt wie gedacht. 🌊🌍
Nachdem wir wieder zurück in Ghajnsielem waren, machten wir uns noch schnell fertig und gingen wieder, in unser mittlerweile Stammrestaurant "Rexxy", etwas essen. 😋 Über Pasta, Pizza und Rippchen war für jeden etwas dabei. 🍕
Da wir nun wieder ganz schön kaputt sind, werden wir gleich schlafen gehen und melden uns morgen wieder bei euch. Il-lejl it-tajjeb! 🌛🌚
Unser heutiger Tag wurde war wieder sehr von Kultur und Sightseeing geprägt. Heute aber leider ohne Jenny, da sie immernoch nicht zu 100 % fit ist und mal einen Tag zum ausspannen brauchte. 😕 Mit dem Bus starteten wir nun also heute Vormittag von Victoria nach Ta' Pinu, um die dortige Basilica zu besichtigen und wir können nur sagen: Dieser Anblick hat uns wirklich umgeworfen. Ein prachtvolles Gebäude, sowohl von innen als auch von außen. ⛪ Schon allein der Kirchenvorplatz war prunkvoll und die Gottesbilder wurden durch Mosaik dargestellt, was ein beeindruckendes Bild ergab. Um 13:30 Uhr öffnete die Kirche und wir konnten sie besichtigen. Auch dieser Anblick war einfach nur atemberaubend - alles war prunkvoll verziert, verschnörkelt und mit Gold geschmückt. Da wir zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren, konnten wir noch Teil eines Gottesdienstes werden. Auch wenn dieser auf maltesisch gehalten wurde, war es sehr interessant diesem zuzuhören. 😇
Nach dem Kirchenbesuch stand eine weitere Erkundung einer Küstenregion auf dem Plan: Xlendi Bay. Also setzten wir uns wieder in den Bus, unserem täglichen Freund und Helfer, und fuhren Richtung Xlendi. Schon als wir aus dem Bus ausstiegen, verschlug uns die Aussicht über das weite Meer einfach nur die Sprache. Steilküsten, Wellen und tiefblaues Wasser, das beschreibt es eigentlich ganz gut. Also gingen wir kurzerhand hinunter ans Meer und Pascal und Kathi trauten sich, trotz ziemlich starken Wellengang, ins Wasser. Und es war gar nicht so kalt wie gedacht. 🌊🌍
Nachdem wir wieder zurück in Ghajnsielem waren, machten wir uns noch schnell fertig und gingen wieder, in unser mittlerweile Stammrestaurant "Rexxy", etwas essen. 😋 Über Pasta, Pizza und Rippchen war für jeden etwas dabei. 🍕
Da wir nun wieder ganz schön kaputt sind, werden wir gleich schlafen gehen und melden uns morgen wieder bei euch. Il-lejl it-tajjeb! 🌛🌚
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