Dienstag, 17. September 2019

Unsere Erwartungen an Rumänien

In weniger als zwei Wochen ist es nun soweit, es geht los nach Rumänien! 🙌
Uns geht natürlich so einiges durch den Kopf, gerade weil Rumänien nicht unser Traumreiseziel war. Was wird uns erwarten? Wie sind die Menschen zu uns? Wird irgendjemand krank oder haben wir einen Autounfall? Was für Speisen werden uns angeboten? Viele Fragen welche uns vorher einfach nicht beantwortet werden können.

Nichts desto trotz fahren wir alle mit viel Offenheit und Toleranz los. Wir freuen uns auf das Kennenlernen der Kultur, die Lebensweise der Menschen und der Natur. Wir sind sehr gespannt auf das Outward Bound Camp, da wir nicht wirklich wissen was uns dort erwartet. Nur von einer Aktivität wissen wir und das ist eine Wanderung mit selbstständiger Verpflegung. Wir alle haben so etwas noch nie gemacht und sind deshalb auch etwas aufgeregt. Aber gerade durch solche Erfahrungen können wir über uns hinauswachsen und unsere Grenzen überschreiten. 
Bezüglich unserer Partnerschule, unseren Partnerschülern und unseren Gastfamilien wünschen wir uns einen organisierten Ablauf mit viel Spaß und jemanden der uns mit Rat und Tat zur Seite steht. Durch einen guten Umgang miteinander können wir uns auch verschiedene Erlebnisse mit unseren Partnern vorstellen. Cool wäre es deren Hobbys kennen zu lernen, verschiedene Ausflüge zu unternehmen, zum Beispiel mal ins Kino zu gehen, Städte zu besichtigen, traditionelle Feste zu besuchen oder sich einfach mal Abends zusammen in einer Bar zu treffen. Dadurch dass wir sicherlich viel mit unseren Partnerschülern machen werden, freuen wir uns auch, die Sprachkenntnisse in Englisch zu verbessern und Rumänisch oder Ungarisch in groben Zügen zu erlernen. 
Natürlich möchten wir aber unser Hauptziel nicht aus den Augen verlieren. Über das rumänische Sozialversicherungssystem, gerade im Bezug auf die junge Familie möchten wir was erlernen. Wir denken, dass Rumänien nicht so weit entwickelt ist wie Deutschland. Gerade da interessiert es uns aber, ob wir Recht behalten und falls ja, was denn genau anders ist beziehungsweise wo vielleicht noch was fehlt. Eventuell kann ja auch Deutschland von Rumänien noch was lernen. 😉

Insgesamt sind wir sehr gespannt auf die interkulturellen Kontakte und gehen voller Vorfreude in diese zwei Wochen.
Wir melden uns spätestens am 29.09.2019 wieder, dann geht's nämlich schon los!

Bis dahin, viszlát - auf Wiedersehen!

Lara, Vanessa, Sabrina, Andy und Pauline 😊

Unsere Erwartungen an Island

Bevor wir starten, wollen wir heute unsere Erwartungen mit euch teilen, aber lest selbst...

Anika:
"Meine Erwartungen, an unser Auslandsprojekt “Junge Familie”, erstrecken sich über verschiedenste Themen.
Die größte Erwartung ist natürlich, dass wir uns die Lösungen, für unsere gesetzten Projektziele, erarbeiten und die Ziele erreichen. 
Ein weiteres Thema sind die Erwartungen an das Land und die Kultur. Sind die Landschaften in Island wirklich so vielseitig wie man es sich vorstellt? Sind die Entfernungen zwischen allen Orten so groß und die Verkehrsanbindungen eher schlecht, wie man es erwartet?
Ein drittes Thema sind die Erwartungen an mich selbst. Ich erwarte von mir, dass ich mich in vielen Bereichen weiterentwickeln und etwas dazulernen kann.
Ich hoffe für unsere gesamte Klasse, uns als Island Gruppe und auch mich persönlich, dass unsere Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern sogar übertroffen werden." 💚

Nora:
"Ich erwarte während unseres Aufenthaltes in Island all unsere Fragen und Anliegen zu vollsten Zufriedenheit klären zu können.
Ich erhoffe mir erfolgreichen Umgang mit Menschen einer neuen interessanten kulturellen Orientierung, un Bezug auf unsere Gesprächspartner und Kontaktpersonen.
Ich erwarte, das Sozialsystem des Landes, die Gesundheitsversorgung und die Bildungspolitik genauer kennen zu lernen.
Ich hoffe, das Leben und den Alltag einer jungen Familie in Island miterleben und kennen lernen zu können.
Ich wünsche mir, die wunderschöne Landschaft Islands mit ihren Vulkanen, Wasserfällen und Geysiren sehen zu können."💚

Lisa:
"Ich habe die Erwartung, dass Island ein ruhiges Land ist, wo man sich komplett erholen und einfach "die Seele baumeln" lassen kann. Ich erwarte, dass die Isländer sehr offen und herzlich sind. Und das wir mit der gleichen Offenheit empfangen werden, wie wir auftreten. Die Erwartungen an unser Projekt sind natürlich besonders hoch. Ich hoffe sehr, dass wir alle Fragen vollständig klären können. Außerdem hoffe ich darauf das wir mit dem ein oder anderen Partner noch richtig ins private Gespräch kommen, um noch mehr wissenswertes zu erfahren. Innerhalb unserer Gruppe erwarte ich Zusammenhalt, Loyalität und viel Teamgeist. Von mir selbst erwarte ich, dass ich über mich hinauswachse und neue Stärken an mir kennen lerne."💚

Wir sind ganz aufgeregt, auf das was uns in weniger als zwei Wochen dann wirklich erwartet!

Anika, Nora und Lisa💓

Koffer packen und los gehts!

Wir wollten nur mal kurz "Hallo" sagen, während wir in Mitten unserer Vorbereitungen stecken.
Aktuell kramen wir die Sommerhüte, Flip Flops und unsere Sonnenbrillen aus der hintersten Ecke und treffen die letzten Vorbereitungen - denn in elf Tagen gehts los! 
Am 27.09.2019 startet unsere Reise in Richtung Berlin und am 28.09.2019 heben wir dann nach Spanien ab.
Damit ihr euch ein Bild von unserer eigenen, persönlichen Erwartungshaltung machen könnt, hat jeder von uns diese extra für euch niedergeschrieben.

Karo: "Bald geht es nach Sevilla und ich für meinen Teil bin sehr aufgeregt. Ich freue mich schon darauf, das spanische Lebensgefühl, die Tapas, das (hoffentlich) gute Wetter und natürlich unseren Organisator  vor Ort, Antonio Gutierrez, endlich persönlich kennenzulernen. Wenn alles so klappt wie von Antonio geplant, dann werden wir eine super tolle Zeit haben, neue Erfahrungen machen, die verschiedensten Menschen treffen und auch Zeit haben, die Stadt und die Umgebung zu erkunden. Momentan besteht meine einzige Angst darin, dass es Probleme mit unserem Flug gibt. Nur noch elf Tage bis es log geht und unser Projekt die nächste große Entwicklung macht!"

Annalena: "Im September diesen Jahres beginnt endlich unser Auslandsprojekt. Zum einen bahnt sich ein Gefühl von Freude an, aber auch einige Bedenken und Unsicherheiten machen sich bemerkbar.
Im Allgemeinen ist meine Erwartung, dass wir eine tolle gemeinsame Zeit haben werden, viele Erfahrungen sammeln aber auch lernen mit Problemen und Meinungsverschiedenheiten umzugehen.
Ich bin sehr gespannt, wie die Zusammenarbeit innerhalb unseres Teams funktionieren wird. Ich erwarte mir, dass wir alle respektvoll miteinander umgehen und auch in schwierigen Situationen gemeinschaftlich einen Weg finden. Außerdem bin ich sehr gespannt auf die spanische Kultur und die aufregende Stadt Sevilla!"

Jessica: "Ich freue mich sehr auf die zweiwöchige Reise in die wunderschöne Stadt Sevilla in Spanien, jedoch begleiten mich neben dieser Vorfreude auch verschiedene Ängste. Zum einen hoffe ich, dass unser Flug glatt läuft und kein Gepäckstück verloren geht, aber zum anderen bin ich auch sehr auf unsere WG und die spanischen Einwohner gespannt, mit denen wir uns diese teilen. In den zwei Wochen möchte ich so viel wie möglich über die spanische Kultur, den Lebensstandard der Spanier und die Stadt Sevilla an sich erfahren und persönlich miterleben. Ich bin sehr davon überzeugt, dass es zwei wunderbare Wochen werden, in denen wir das Wetter und den Flair Spaniens genießen."

Julius: "Meine Erwartungen vor dem Beginn des Auslandsaufenthaltes sind relativ gering. Meine wohl größte Erwartung ist, dass wir sehr umfangreiche Informationen sammeln können und schon mit einer Verarbeitung/Art von Auswertung bzw. Vergleich zu Deutschland beginnen. Ich bin kein Freund von Streitigkeiten und Konflikten. Deshalb werde ich mein Bestes geben, jede Art von solchen Situation so erwachsen wie nur möglich zu besprechen um immer einen gemeinsamen Kompromiss zu finden. Bezugnehmend zum Inhalt des Projektes möchte ich einen tiefen Einblick in das Leben junger Familien gewinnen. Ich möchte unser Land Spanien in so vielen Facetten wie nur möglich kennenlernen. Menschen, Hauptpfeiler von Kunst, Kultur, Architektur und ein Einblick in das Alltagsleben sind dabei meine größten Aspekte."

Wir hören uns bald!

Montag, 9. September 2019

Countdown


Hallo ihr da draußen!💚
Auch von uns gab es in den letzten Wochen leider nicht viel neues zu berichten.
Jetzt, kurz vor Reiseantritt laufen die Vorbereitungen aber wieder auf Hochtouren!
Wir haben zum Beispiel unsere Interviewfragen auf Englisch übersetzt und nochmal etwas sortiert, welchem Partner wir welche Fragen stellen. Anika war so lieb und hat auch schon die Termine für die Interviews geplant. Sie steht über E-Mail, stellvertretend für uns drei mit den Partnern in Kontakt. Mit Herrn Naacke haben wir schon eine Reiseplanung gemacht… Die Aufregung steigt!!

Seit heute haben wir jetzt auch unsere Gruppen – T-Shirts!😍 Damit können wir uns auf jeden Fall sehen lassen.

Ein Danke geht hier an Jessica aus der Spanien Gruppe. Sie hat sich für uns alle einige Nerven kosten lassen!


Vor ein paar Monaten haben wir vom Finanzplan berichtet, welcher ein Dickes Minus für uns bereit hielt. Inzwischen haben wir den Finanzplan nochmal überarbeitet… siehe da… das Minus wurde noch größer.
Am Ende hatten alleine wir einen Betrag von über 1000€ der fehlte. Aber Herr Naacke, Retter in Not, hat es tatsächlich geschafft das jeder Gruppe noch das Geld aufgestockt wird, was benötigt wird. Danke, Danke, Danke an dieser Stelle.

Am 05.09.2019 hatten wir noch Frau Eszter Csepe-Bannert, Gründerin und Geschäftsführerin von coredus aus Leipzig da, die mit uns einen kleinen WorkShop zum Thema Kompetenzen und Europass veranstaltet hat. Das war ein interessanter Tag, wo wir gelernt haben wie wir unsere Kompetenzen kongret beschreiben können.

Ihr Lieben, heute sind es noch 19 Tage bis unser Abenteuer beginnt😍… Wir sind aktuell dabei kleine Dankeschön-Geschenke für unsere Interview Partner und natürlich auch für Evelyn zu organisieren. Ansonsten kann es für uns los gehen!

Wir hören uns schon ganz bald wieder, bis dahin!

Anika, Nora und Lisa💓

Freitag, 30. August 2019

Endlich unabhängig!

Hallo Leute,

sorry für die lange Pause im Team Rumänien, aber in letzter Zeit gab es bei uns nicht allzu viel zu berichten.

Wir haben sehr lange gebraucht, um zwei passende Unterkünfte zu finden. Ja, richtig - zwei! Wir werden sechs Tage unserer zweiten Woche in einer Ferienwohnung in Targu Mures verbringen und einen Abend vor Abreise noch eine Nacht in Cluj Napoca schlafen. Dann steht einer entspannten Rückreise am Sonntag nämlich nichts mehr im Wege! 🙌

Noch schwieriger gestaltete sich die Suche nach einem Mietwagen...
Nach etwas längerem Hin und Her haben wir endlich zwei Autos gefunden, die unseren Anforderungen entsprechen und welche wir auch buchen können. Und auch hier: Ja, zwei Autos! Ein Grund dafür, dass wir zwei Autos nehmen mussten war, dass in der Zeit kein Van zur Verfügung stand. In einen Kombi hätten wir zwar fünf Leute, aber nicht fünf Koffer hineinbekommen.
Somit haben wir uns dann für zwei Autos entschieden. Das erste ist ein Toyota Aygo und das zweite wird ein Dacia Logan.
Ein großer Vorteil von zwei Autos ist, dass wir unsere Partnerschüler aus Rumänien auch mal mitnehmen können. So können wir auch Ausflüge zusammen unternehmen.

Durch die kurzfristige Umplanung mit den beiden Autos wird leider unser Budget gesprengt. Deshalb mussten wir unseren Kostenplan nochmal überarbeiten und mit Herrn Naacke absprechen, damit uns dahingehend keine Steine im Weg liegen.

Bis dahin, viszlát - auf Wiedersehen!

Lara, Pauline, Andy, Sabrina & Vanessa 😊

Freitag, 2. August 2019

Teamwork gefragt - Wenn alle zusammen arbeiten, kommt der Erfolg von selbst!

Einige Tage, Wochen und Monate - um genau zu sein über ein Jahr - sind seit unserem Ausbildungsbeginn im Jahr 2017 vergangen.

Am Anfang schien dieses Projekt noch eine unmöglich zu bewältigende Aufgabe für uns zu sein, da wir selbst nicht wussten, wo wir eigentlich anfangen sollen. Doch eins wussten wir: Wir möchten uns an unserer Reise teilhaben lassen.

Wie ihr mitbekommt macht jede Gruppe ihre einzelnen Fortschritte - dennoch müssen wir als Sofa-Klasse und Team funktionieren! Und das tun wir - jeden Tag erleben wir neue Erfolgserlebnisse und versuchen, das Projekt voranzutreiben.

Aktuell haben wir die Interviewfragen final ausgearbeitet und vollständig in die Sprache des jeweiligen Landes übersetzt, damit Familien, Einrichtungen und Leistungserbringer vor Ort es so einfach wie möglich haben, uns Antworten zu geben und um den bestmöglichen Vergleich der Länder zu realisieren. Einige Fragen die wir zur endgültigen Auswertung benötigen, werden bereits von uns im Vorfeld beantwortet, um uns vor Ort zu entlasten.

Und was wäre schon ein Team ohne Erkennungsmerkmal? Wir haben uns entschieden, T-Shirts für jede Gruppe im selben Design zu gestalten. Damit wird deutlich, dass wir ein großes Team sind was an einem Strang zieht. Denn das tun wir und das war uns am Wichtigsten.

Herr Naacke, unser Lehrer der das Projekt "anführt", ist derzeit dabei, bei verschiedenen Organisationen noch Geld für alle locker zu machen, um das Ziel qualitativ hochwertig erreichen zu können. Denn so ziemlich alle haben gerade ein großes Loch im Finanzplan.

Unser Arbeitgeber - die AOK PLUS - unterstützt uns, indem wir eine Woche freigestellt werden und Werbung für unsere Kanäle gemacht wird. Diese erfolgt sowohl auf Instagram, Facebook und im Intranet der AOK PLUS.

Was wir aus den letzten Monaten gelernt haben? Wenn wirklich ALLE Instanzen zusammenarbeiten schaffen wir alles!

Montag, 29. Juli 2019

Planlos geht der Plan los!


Hallöchen,
die Spanier melden sich nach langer Abstinenz mal wieder zu Wort.

Warum es so lange nichts von uns zu sehen oder zu lesen gab? Das hatte einen ganz einfachen Grund: wir steckten mitten in der Planung und warteten selbst gespannt auf eine Reaktion von unserem Projektpartner.

Denn kann sich noch jemand dran erinnern? Am Anfang fühlte es sich an, als würden wir die Nadel im Heuhaufen suchen. Wir hatten eigentlich schon fast jede Hoffnung auf einen Partner verloren und nur eine vage Information.

Nun aber ist aufatmen angesagt. Wie ihr schon wisst haben wir einen Partner von einer Sprachschule in Spanien, eine Kostenzusage für das Programm und unsere Unterkunft für zwei Wochen. Mittlerweile können wir uns voll und ganz einfach nur noch auf das kommende Abenteuer freuen - die Flüge sind gebucht, unser Partner hat mit Hilfe von Einrichtungen und Familien vor Ort jeden einzelnen Tag durchgeplant, für ein Dach unter dem Kopf ist gesorgt und es sind sogar fast alle Kosten gedeckt.

Am 28.09.2019 starten wir nun offiziell von Berlin aus in Richtung Sevilla. Wir haben in der Zwischenzeit an der Übersetzung unserer Interviewfragen, die wir gern den Familien und Leistungsträgern stellen möchten, gearbeitet und noch eine Präsentation über mögliche Besuche erstellt, die nun aktualisiert werden muss, da wir unseren finalen Wochenplan am 26.07.2019 erhalten haben. Diesen und alle weiteren Fortschritte könnt ihr unter unserem Protokoll einsehen - genauere Informationen zu unserer Organisation vor Ort wird es aber im nächsten Post noch einmal geben. 😊
Wir freuen uns sehr auf den Kontakt mit den Einwohnern und auf die schöne Stadt in Spanien. Vermutlich hat sich noch keiner von uns so sehr auf Arbeit gefreut! ;)

Welche Fragen wir uns noch stellen? Tja, eigentlich aktuell nur zwei - Was packen wir für unsere Reise denn eigentlich alles ein? Die viel wichtigere Frage jedoch: Wie schaffen wir es, die fehlenden 100 Euro pro Person aufzutreiben?

Tja, bleibt gespannt, mit uns wird es nie langweilig. Wir hören uns bald!

Sonntag, 21. Juli 2019

Kleine Schritte in die richtige Richtung

Halli hallo ihr Lieben!
Gruppe Rumänien meldet sich wie versprochen nach vier Wochen zurück. 👋

In den letzten Wochen hat sich nicht mehr ganz so viel getan, aber wir machen dennoch Fortschritte.

Wir haben es endlich geschafft eine Whatsapp-Gruppe mit unseren Partnerschülern zu eröffnen! 💚 Tekla, Andrea, Krisztina, Bálint, Noémi und Heni werden mit uns die beiden Wochen in Rumänien verbringen. Ihr Deutsch ist wirklich klasse und es macht Spaß sich schon im Vornherein auszutauschen.
Tekla hat sich außerdem dazu bereit erklärt, einen Terminplan für uns auszuarbeiten. 👍
Genau genommen haben wir es auch nicht mit Rumänen, sondern mit ungarischen Schülern zutun. Da dieser Teil Rumäniens früher einmal zu Ungarn gehörte, leben heute viele Ungarn in Rumänien. Unsere Partnerschüler sprechen ungarisch und besuchen ebenso eine ungarische Schule und auch unser Camp (Outward Bound Romania) ist ungarisch.

Momentan arbeiten wir immernoch an einer Unterkunft für die zweite Woche in Rumänien und ein Mietauto brauchen wir auch noch. Aber dann ist alles soweit geschafft. 🙏

Durch die Urlaubszeit geht momentan alles sehr schleppend voran müssen wir zugeben...

Aber nun wünschen wir euch erstmal noch eine schöne Zeit, bis wir uns in vier Wochen wieder hören!


Bis dahin, la revedere - auf Wiedersehen!

Oder ab heute auch auf ungarisch: Viszlát!

Lara, Pauline, Andy, Sabrina & Vanessa 😊

Sonntag, 23. Juni 2019

Der Rahmen steht, das Bild wird schärfer!

Hallöchen ihr Lieben, wir sind es mal wieder - Gruppe Rumänien. 😊

Unsere Vorbereitungen haben in den letzten vier Wochen richtig Fahrt aufgenommen! Zum jetzigen Zeitpunkt steht nun definitiv fest, dass wir in den ersten fünf Tagen ins Camp gehen und danach für zwei Tage bei unseren "Partnerschülern" übernachten. Für die restliche Woche sollen wir nun Kontakt mit einem Herrn Halmen aufnehmen, welcher sich um eine Unterkunft in Targu Mures für uns kümmern kann. 👍

Damit haben wir also das Thema "Wohnen" fast komplett abgehakt, was eine wirkliche Erleichterung darstellt.

Auch unsere Kontakte wachsen stetig! Wir haben nun die Namen unserer fünf Komplizen erhalten, die mit uns die kompletten zwei Wochen verbringen werden. Sie kommen demnach auch mit uns ins Camp, was mit Sicherheit eine lustige Angelegenheit werden wird. 😄 Eigentlich sind es sogar sechs Schüler, zwei von ihnen wechseln sich mit dem Camp und dem Übernachtungswochenende ab.

In der zweiten Woche begleitet und unterstützt uns dann sogar eine komplette Schulklasse dabei, unsere Aufgaben für unser Projekt umzusetzen.

Nun heißt es nur noch Kontakt aufnehmen. Wir werden unsere sechs Begleiter bei Facebook anschreiben und danach eine Whatsappgruppe gründen. 💚 So können wir uns noch besser vorbereiten und organisieren. Auch unsere Aufregung wird nicht mehr so stark sein, wenn wir wissen mit wem wir in Rumänien zu tun haben.


In der Woche vom 15. bis 21. Juli wird es wieder ein Update von uns geben. ✌


Bis dahin, la revedere - auf Wiedersehen!

Lara, Pauline, Andy, Sabrina & Vanessa 😊

Mittwoch, 29. Mai 2019

Wenn's läuft, dann richtig!

Salut!

Wir können nun endlich etwas mehr Worte auf Rumänisch. Frau Balazs, unsere Englischlehrerin und gebürtige Rumänin, hat uns einen Crashkurs gegeben. Ein paar Wörter wie zum Beispiel „Cu placere“ - Bitte, „Da“ - Ja, „Nu“ - Nein, „Scuze“ - Entschuldigung oder einige andere haben wir nun voll drauf. Auch unser Lehrer Herr Neumerkel, welcher uns die erste Woche mit begleiten wird, war dabei. Langsam rückt die Reise immer näher und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

von links nach rechts: Andy, Herr Neumerkel, Frau Balasz, Pauline, Lara, Vanessa & Sabrina

Zusätzlich haben wir einen Europass und eine Power Point erstellt. Der Europass ist eine Art Arbeitszeugnis für unser Projekt, welches unsere neu erworbenen Fähigkeiten darstellt. Und die Power Point zeigt nochmal genau, wo wir hinreisen und was wir uns alles ansehen möchten. Gern könnt ihr euch selbst ein Bild davon machen. Schaut doch einfach mal in unser Google Drive Konto, da findet ihr auch unsere Power Point im Ordner "Zeitstrahl".
👉 https://drive.google.com/drive/folders/14SIOX0uKF-NVcJ68Rs9Ayh1lOuPsmeQh?usp=sharing

Währenddessen wir in der Schule fleißig waren, haben uns unsere Lehrer neue Nachrichten aus Rumänien mitgebracht. Es steht nun endgültig fest, dass wir die erste Woche im Outward Bound Romania-Camp verbringen werden. Wer Lust hat, kann es sich gerne auf der Website näher anschauen:

👉 https://outwardbound.ro/en/
Wir sind total gespannt, denn niemand aus unserer Gruppe war je in solch einem Camp. Uns erwarten zahlreiche neue Eindrücke, die wunderschöne Natur Rumäniens und teamfördernde Maßnahmen. Wir sind gespannt wie Flitzebögen!
Begleiten werden uns wahrscheinlich fünf rumänische Schüler einer elften  Klasse. Bei diesen Schülern werden wir vermutlich auch ein Wochenende untergebracht werden, damit wir das Familienleben, alle vereinzelt, kennen lernen können. Damit steigt nun auch langsam die Aufregung bei uns. Die zweite Woche werden wir in einem Hotel oder in einer Ferienwohnung schlafen. Die Unterkunft müssen wir uns noch eigenständig suchen. In dieser Woche werden wir die Schule unserer fünf rumänischen Freunde kennen lernen.

Da Targu Mures sowohl rumänische, als auch ungarische Bürger beherbergt, ist dies eine ungarische Schule, wo die Schüler unter anderem auch Deutsch lernen. Für uns ist das ein super Vorteil und auch für die Schüler dort ist es zum Deutsch lernen toll. Ein deutschsprachiger Lehrer wird uns auch mit Rat und Tat zur Seite stehen. Die Vorfreude steigt!


Ab jetzt heißt es vorerst "abwarten und Tee trinken", bis sich unsere rumänischen Partner wieder mit neuen Nachrichten melden. Die fünf rumänischen Schüler müssen gefunden und Tagespläne erstellt werden. Wir sind schon ganz aufgeregt!


Bis dahin, la revedere - auf Wiedersehen!


Lara, Pauline, Andy, Sabrina & Vanessa 😊

Sonntag, 19. Mai 2019

Feinschliff

Hallo zurück,

wie im letzen Post schon angekündigt, haben wir uns auf die Suche nach einer Ferienwohnung in Reykjavik gemacht. 
Nachdem wir uns durch technische Probleme zwei mal eine neue Ferienwohnung suchen mussten, haben wir eine gefunden, die unserer Vorstellung vom Preis - Leistungsverhältnis völlig entspricht.
Also wieder ein Punkt auf unserer To-Do-Liste den wir abhaken können.😍

Dank Evelyn haben wir nun auch Kontakt zu einem Kindergarten und einer Schule, welche wir uns gerne ansehen wollen. Mit Evelyn haben wir einen absoluten Glücksgriff gemacht. Es läuft bei uns also alles "wie am Schnürchen".

Während des Unterrichts haben wir unsere Daten für den Europass ausgearbeitet. Der besagte Pass ist ein Zertifikat, was wir am Ende unserer Ausbildung erhalten. Er beinhaltet zum Beispiel die erworbenen Fähigkeiten während des Projektes im Ausland.

Außerdem hat unsere Nora eine hübsche Präsentation über den geplanten Aufenthalt erstellt! - Danke an der Stelle.
Aber darüber erfahrt ihr im nächsten Post mehr!

Þangað til næst!- Bis dahin!

Anika, Nora und Lisa 👋

Montag, 13. Mai 2019

Es geht voran

Merħba lura!

Nach einigen Wochen meldet sich nun auch die Gruppe Malta wieder zu Wort.

Auch in den wenigen Wochen ist bei uns einiges passiert. Nach einer sehr langen und intensiven Suche nach einer geeigneten Unterkunft wurden wir endlich fündig - und zwar in der schönen Stadt *Għajnsielem*.
Għajnsielem ist eine Gemeinde im südöstlichen Teil der maltesischen Insel Gozo. Sie hat 2765 Einwohner (Stand 31. Dezember 2016). Teil dieser Gemeinde ist auch der wichtigste Hafen Gozos, Mģarr, von dem die Fähren zur Hauptinsel Malta ablegen. Dies spielt uns perfekt in die Karten, da der Flughafen, auf dem wir ankommen, auf der Hauptinsel liegt und wir mit der Fähre nach Gozo, der Nebeninsel, fahren müssen. Somit ist die Anreise ein kleines bisschen entspannter.
Aber ausgerechnet der Transfer vom Flughafen zur Insel Gozo zeigt sich bisher als etwas schwierig. Doch auch dies ist eine Hürde, die sich überwinden lässt - denn es gibt ja schließlich für alles eine Lösung! 😊

Das war es erstmal wieder von uns. Bis zum nächsten Mal, wo wir euch erneut mit Infos versorgen werden. Narak dalwaqt! 😃

Donnerstag, 2. Mai 2019

Von „Hej kära“ nun doch zu „Buna ziua dragi“

Oder auch auf Deutsch, Hallo ihr Lieben!

In der letzten Zeit ist bei uns einiges passiert und der Entschluss ist gefallen. Wir fliegen nach RUMÄNIEN – oder noch besser, nach Targu Mures!

Leider hat sich aus Schweden bei uns niemand mehr gemeldet. Weder Ikea, noch die Botschaft und auch eine dritte Variante, welche unser Lehrer Herr Naacke nachging klappte leider nicht, da das Unternehmen nur zwei Personen hatte.
Nun fingen wir wieder quasi bei Null an und fanden uns langsam damit ab, unsere zwei Wochen in Rumänien zu verbringen.
Unsere Englischlehrerin Frau Balasz ist gebürtige Rumänin und hat auch nach wie vor Kontakt zu Lehrern, Verwandten, Freunden und Bekannten. Dadurch wird uns die Suche nach einer Partnerschule beziehungsweise generell die Suche nach einem Partner erheblich erleichtert. Die Reise wird daher nach Targu Mures gehen – dies ist eine Stadt in Siebenbürgen, im Norden von Rumänien.

Am 29.09.2019 geht's nun also mit dem Flixbus zum Flughafen Berlin Schönefeld und von dort mit dem Flieger nach Cluj-Napoca, wo dann vermutlich ein Mietwagen auf uns warten wird.
Die erste Woche werden wir voraussichtlich im „Outward Bound Rumania“ verbringen. Dies ist ein kleines Naturcamp mitten im Busch, wo weit und breit nichts weiter ist. Die nächste große Straße ist 1 km weit weg und der nächste Laden oder das nächste Restaurant 2 km. Die Begeisterung war uns also erstmal direkt ins Gesicht geschrieben!
Mittlerweile wollen wir uns aber einfach überraschen lassen, eine Erfahrung wird es auf jeden Fall wert sein und man soll ja nicht gleich alles negativ sehen. Auf die sportlichen Aktivitäten und die teamfördernden Maßnahmen in der Natur sind wir eigentlich echt gespannt und auch die Umgebung generell soll sehr schön sein.

Die zweite Woche werden wir direkt in die Stadt von Targu Mures gehen. Dort haben wir höchstwahrscheinlich auch schon eine Partnerschule, jedoch fahren unsere Lehrer erst nochmal nach Rumänien, um sich alles anzuschauen und ein wenig für uns zu organisieren. Bleibt also spannend!

Ihr merkt, bei uns hat sich schon viel verändert und nichts ist wirklich nach Plan gelaufen. Aber auch diese Herausforderungen haben wir bisher super gemeistert und sehen demnach der Zukunft positiv entgegen, auch wenn noch viel zu machen ist – wir halten euch auf dem Laufenden! :-)

Lara, Sabrina, Vanessa, Andy & Pauline