Mittwoch, 29. Mai 2019

Wenn's läuft, dann richtig!

Salut!

Wir können nun endlich etwas mehr Worte auf Rumänisch. Frau Balazs, unsere Englischlehrerin und gebürtige Rumänin, hat uns einen Crashkurs gegeben. Ein paar Wörter wie zum Beispiel „Cu placere“ - Bitte, „Da“ - Ja, „Nu“ - Nein, „Scuze“ - Entschuldigung oder einige andere haben wir nun voll drauf. Auch unser Lehrer Herr Neumerkel, welcher uns die erste Woche mit begleiten wird, war dabei. Langsam rückt die Reise immer näher und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

von links nach rechts: Andy, Herr Neumerkel, Frau Balasz, Pauline, Lara, Vanessa & Sabrina

Zusätzlich haben wir einen Europass und eine Power Point erstellt. Der Europass ist eine Art Arbeitszeugnis für unser Projekt, welches unsere neu erworbenen Fähigkeiten darstellt. Und die Power Point zeigt nochmal genau, wo wir hinreisen und was wir uns alles ansehen möchten. Gern könnt ihr euch selbst ein Bild davon machen. Schaut doch einfach mal in unser Google Drive Konto, da findet ihr auch unsere Power Point im Ordner "Zeitstrahl".
👉 https://drive.google.com/drive/folders/14SIOX0uKF-NVcJ68Rs9Ayh1lOuPsmeQh?usp=sharing

Währenddessen wir in der Schule fleißig waren, haben uns unsere Lehrer neue Nachrichten aus Rumänien mitgebracht. Es steht nun endgültig fest, dass wir die erste Woche im Outward Bound Romania-Camp verbringen werden. Wer Lust hat, kann es sich gerne auf der Website näher anschauen:

👉 https://outwardbound.ro/en/
Wir sind total gespannt, denn niemand aus unserer Gruppe war je in solch einem Camp. Uns erwarten zahlreiche neue Eindrücke, die wunderschöne Natur Rumäniens und teamfördernde Maßnahmen. Wir sind gespannt wie Flitzebögen!
Begleiten werden uns wahrscheinlich fünf rumänische Schüler einer elften  Klasse. Bei diesen Schülern werden wir vermutlich auch ein Wochenende untergebracht werden, damit wir das Familienleben, alle vereinzelt, kennen lernen können. Damit steigt nun auch langsam die Aufregung bei uns. Die zweite Woche werden wir in einem Hotel oder in einer Ferienwohnung schlafen. Die Unterkunft müssen wir uns noch eigenständig suchen. In dieser Woche werden wir die Schule unserer fünf rumänischen Freunde kennen lernen.

Da Targu Mures sowohl rumänische, als auch ungarische Bürger beherbergt, ist dies eine ungarische Schule, wo die Schüler unter anderem auch Deutsch lernen. Für uns ist das ein super Vorteil und auch für die Schüler dort ist es zum Deutsch lernen toll. Ein deutschsprachiger Lehrer wird uns auch mit Rat und Tat zur Seite stehen. Die Vorfreude steigt!


Ab jetzt heißt es vorerst "abwarten und Tee trinken", bis sich unsere rumänischen Partner wieder mit neuen Nachrichten melden. Die fünf rumänischen Schüler müssen gefunden und Tagespläne erstellt werden. Wir sind schon ganz aufgeregt!


Bis dahin, la revedere - auf Wiedersehen!


Lara, Pauline, Andy, Sabrina & Vanessa 😊

Sonntag, 19. Mai 2019

Feinschliff

Hallo zurück,

wie im letzen Post schon angekündigt, haben wir uns auf die Suche nach einer Ferienwohnung in Reykjavik gemacht. 
Nachdem wir uns durch technische Probleme zwei mal eine neue Ferienwohnung suchen mussten, haben wir eine gefunden, die unserer Vorstellung vom Preis - Leistungsverhältnis völlig entspricht.
Also wieder ein Punkt auf unserer To-Do-Liste den wir abhaken können.😍

Dank Evelyn haben wir nun auch Kontakt zu einem Kindergarten und einer Schule, welche wir uns gerne ansehen wollen. Mit Evelyn haben wir einen absoluten Glücksgriff gemacht. Es läuft bei uns also alles "wie am Schnürchen".

Während des Unterrichts haben wir unsere Daten für den Europass ausgearbeitet. Der besagte Pass ist ein Zertifikat, was wir am Ende unserer Ausbildung erhalten. Er beinhaltet zum Beispiel die erworbenen Fähigkeiten während des Projektes im Ausland.

Außerdem hat unsere Nora eine hübsche Präsentation über den geplanten Aufenthalt erstellt! - Danke an der Stelle.
Aber darüber erfahrt ihr im nächsten Post mehr!

Þangað til næst!- Bis dahin!

Anika, Nora und Lisa 👋

Montag, 13. Mai 2019

Es geht voran

Merħba lura!

Nach einigen Wochen meldet sich nun auch die Gruppe Malta wieder zu Wort.

Auch in den wenigen Wochen ist bei uns einiges passiert. Nach einer sehr langen und intensiven Suche nach einer geeigneten Unterkunft wurden wir endlich fündig - und zwar in der schönen Stadt *Għajnsielem*.
Għajnsielem ist eine Gemeinde im südöstlichen Teil der maltesischen Insel Gozo. Sie hat 2765 Einwohner (Stand 31. Dezember 2016). Teil dieser Gemeinde ist auch der wichtigste Hafen Gozos, Mģarr, von dem die Fähren zur Hauptinsel Malta ablegen. Dies spielt uns perfekt in die Karten, da der Flughafen, auf dem wir ankommen, auf der Hauptinsel liegt und wir mit der Fähre nach Gozo, der Nebeninsel, fahren müssen. Somit ist die Anreise ein kleines bisschen entspannter.
Aber ausgerechnet der Transfer vom Flughafen zur Insel Gozo zeigt sich bisher als etwas schwierig. Doch auch dies ist eine Hürde, die sich überwinden lässt - denn es gibt ja schließlich für alles eine Lösung! 😊

Das war es erstmal wieder von uns. Bis zum nächsten Mal, wo wir euch erneut mit Infos versorgen werden. Narak dalwaqt! 😃

Donnerstag, 2. Mai 2019

Von „Hej kära“ nun doch zu „Buna ziua dragi“

Oder auch auf Deutsch, Hallo ihr Lieben!

In der letzten Zeit ist bei uns einiges passiert und der Entschluss ist gefallen. Wir fliegen nach RUMÄNIEN – oder noch besser, nach Targu Mures!

Leider hat sich aus Schweden bei uns niemand mehr gemeldet. Weder Ikea, noch die Botschaft und auch eine dritte Variante, welche unser Lehrer Herr Naacke nachging klappte leider nicht, da das Unternehmen nur zwei Personen hatte.
Nun fingen wir wieder quasi bei Null an und fanden uns langsam damit ab, unsere zwei Wochen in Rumänien zu verbringen.
Unsere Englischlehrerin Frau Balasz ist gebürtige Rumänin und hat auch nach wie vor Kontakt zu Lehrern, Verwandten, Freunden und Bekannten. Dadurch wird uns die Suche nach einer Partnerschule beziehungsweise generell die Suche nach einem Partner erheblich erleichtert. Die Reise wird daher nach Targu Mures gehen – dies ist eine Stadt in Siebenbürgen, im Norden von Rumänien.

Am 29.09.2019 geht's nun also mit dem Flixbus zum Flughafen Berlin Schönefeld und von dort mit dem Flieger nach Cluj-Napoca, wo dann vermutlich ein Mietwagen auf uns warten wird.
Die erste Woche werden wir voraussichtlich im „Outward Bound Rumania“ verbringen. Dies ist ein kleines Naturcamp mitten im Busch, wo weit und breit nichts weiter ist. Die nächste große Straße ist 1 km weit weg und der nächste Laden oder das nächste Restaurant 2 km. Die Begeisterung war uns also erstmal direkt ins Gesicht geschrieben!
Mittlerweile wollen wir uns aber einfach überraschen lassen, eine Erfahrung wird es auf jeden Fall wert sein und man soll ja nicht gleich alles negativ sehen. Auf die sportlichen Aktivitäten und die teamfördernden Maßnahmen in der Natur sind wir eigentlich echt gespannt und auch die Umgebung generell soll sehr schön sein.

Die zweite Woche werden wir direkt in die Stadt von Targu Mures gehen. Dort haben wir höchstwahrscheinlich auch schon eine Partnerschule, jedoch fahren unsere Lehrer erst nochmal nach Rumänien, um sich alles anzuschauen und ein wenig für uns zu organisieren. Bleibt also spannend!

Ihr merkt, bei uns hat sich schon viel verändert und nichts ist wirklich nach Plan gelaufen. Aber auch diese Herausforderungen haben wir bisher super gemeistert und sehen demnach der Zukunft positiv entgegen, auch wenn noch viel zu machen ist – wir halten euch auf dem Laufenden! :-)

Lara, Sabrina, Vanessa, Andy & Pauline

Freitag, 19. April 2019

Ein magisches Projekt..


... so in etwa kann man wohl unser Vorhaben am besten beschreiben. In der letzten Stunden vor den Osterferien kam es erneut zu einer Änderung in der Gruppe ISLAND. Unsere neue Begleitung für die erste Woche in Island heißt nun Herr Naacke, welcher mit uns vor Ort die Elfenbeauftragte treffen will. 😉

Aber der Reihenfolge nach. Im Dezember haben wir angefangen nach Flügen zu suchen, es kamen von allen verschiedene Vorschläge, welche Angebote wir nutzen können. Im Endeffekt haben wir im März nun endgültig unseren Flug gebucht, was aber mehr Nerven und Geld kostete als geplant. Am 28.09.2019 starten wir Richtung Island! 😍

Wenn wir um Mitternacht in Keflavik landen, sind unsere Betten nicht weit. Nach einer voraussichtlich kurzen Nacht werden wir dann in Begleitung von Herrn Naacke mit dem Auto zu Evelyn fahren. Die weiteren Tage sind Dank Evelyn schon gut gefüllt - Sie hat uns verschiedene Partner organisiert, welche bereit sind uns bei dem Projekt zu unterstützen. 

Damit wir die Kosten im Auge behalten, haben wir einen Finanzplan erstellt. Um es kurz zu machen, wir stehen jetzt schon dick im Minus!- Aber auch da wird sich eine Lösung finden!

Aktuell sind wir noch dabei den konkreten Plan für die zwei Wochen zu erstellen und eine Ferienwohnung für die Woche in Reykjavik zu finden.

Wir sind ganz zuversichtlich (auch ein paar Elfen zu entdecken) und freuen uns auf eine tolle Zeit! Bis bald. Anika, Nora und Lisa. 😊



Dienstag, 9. April 2019

Aus Plan B wurde Plan A

Die Gruppe Malta, ehemals Sardinien, meldet sich nun nach einigen Monaten zurück. Seit November letzten Jahres ist einiges passiert. Wir berichten euch jetzt kurz, was in dieser Zeit passiert ist und wie der aktuelle Stand ist...

Am Anfang des Projektes, also im Mai 2018, war unser Plan, dass unsere Reise nach Malta gehen soll (Plan A). Daraufhin haben wir einen Projektpartner gesucht, mit dem wir vor Ort zusammenarbeiten können - diese Suche erwies sich jedoch als erfolglos. Das trug zur Folge, dass Plan B eintrat und dass unser Lehrer die Idee hatte nach Sardinien zu reisen, da er dort schon Kontakte mit einer Partnerschule geknüpft hatte. Somit stellten wir uns der neuen Herausforderung und setzten uns bereits mit dem Partner in Verbindung, indem wir ein Anschreiben formulierten. Dies geschah im November 2018. 

Als wir nun letzte Woche wieder in die Berufsschule kamen, waren wir noch der festen Annahme, dass es für uns im September nach Sardinien gehen wird. Jedoch überbrachte unser Lehrer uns die Nachricht, dass der Projektpartner vor Ort im September in Rente geht. Damit hatten wir natürlich nicht gerechnet und mussten uns wieder neu orientieren. Zum Glück ergab sich unerwartet, dank den Bemühungen unseres Lehrers, dass wir doch nach Malta reisen können und einen Projektpartner vor Ort gefunden haben. Aus Plan B (Sardinien) wurde somit wieder Plan A (Malta).

Mittlerweile haben wir schon die Flüge gebucht. Die Reise startet am 29. September 2019 von Dresden aus Richtung Sonne. 
Aktuell sind wir dabei, eine schöne Unterkunft zu suchen, die im preislichen Rahmen liegt. Zudem haben wir uns bereits über Transfermöglichkeiten vom Flughafen in Valetta zu unserer (zukünftigen) Unterkunft auf Gozo informiert.

Wir freuen uns jetzt schon auf die tolle, spannende Zeit und werden euch weiter mit intererresanten Infos über unsere Reise nach Malta versorgen. Narak dalwaqt! 😄

Montag, 8. April 2019

Viele Wege führen nach Rom

 ... oder eben nach Island, Malta, Spanien und Rumänien. 

Mehrere Wochen und Monate sind nun vergangen, an denen wir nicht wirklich Zeit fanden, uns mal wieder zu Wort zu melden. Doch wir lagen nicht faul auf der Couch oder am Strand, sondern haben unser Bestes gegeben, das Projekt am Laufen zu halten.

Jede Gruppe musste sich eigene Ziele setzen und auf dem Weg dahin viele Rückschläge und Erfolge verbuchen. Wie ihr mitbekommen werdet, haben sich auch einige Länder nochmals geändert. Doch dazu wird jedes Land ihr eigenes Statement abgeben.

Wir haben als komplette Projektgruppe festgelegt, dass in den einzelnen Ländern mindestens zwei Familien zum Thema junge Familie interviewt werden. Dazu haben wir die Fragen zu allen vier Sozialversicherungszweigen, also der Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung, ausgearbeitet. Diese werden in den nächsten Wochen ins Englische übersetzt.

Ein weiterer Meilenstein war, dass jede Gruppe ihren eigenen Finanzplan erstellen musste. Denn zwar hat jede Person ein Budget für die Reise zur Verfügung, dies reicht jedoch bei den meisten nicht aus. Es müssen davon die Flüge, die Unterkunft und vor allem der Projektpartner bezahlt werden.

Alle Schritte, die wir bisher auf unserem recht steinigen Weg gegangen sind, könnt ihr auch unter Protokollen nachlesen. Dort seht ihr ebenfalls die Fragen, Bilder und weitere Eindrücke und könnt am besten nachverfolgen, wie es bei uns läuft.

Unser Fazit alles in allem: wir haben uns das Ganze deutlich einfacher vorgestellt und waren zwischenzeitlich wirklich am Ende mit unserer Geduld.

Aber es geht bergauf und wir sehen ein Licht am Ende des Tunnels! 😃

Freitag, 7. Dezember 2018

Von Norwegen nach Island

Hallo,
vom (jetzt) Island-Team.

Für uns hat sich seit Beginn des Projekts einiges geändert, nicht nur das Land in welches wir reisen wollen.
Wir haben im Juli angefangen E-Mails an potentielle Partner in Norwegen zu schreiben. Darunter unter anderem viele Schulen, die Botschaft, Privatpersonen und Krankenhäuser. Allerdings kam von den wenigen die überhaupt geantwortet haben, keine erfreuliche Antwort.
Doch dann gab es für uns einen kleinen Lichtblick. 
Uns antworteten zwei liebe Mädels, die wir auf Instagram gefunden haben, und zeigten Interesse an dem Projekt.
Parallel bekamen wir dann von unserem Lehrer eine Alternative. Eine Partnerin aus Island.
Nach kurzer Bedenkzeit entschieden wir uns gemeinsam, das „Angebot“ anzunehmen und uns von Norwegen zu verabschieden. 
Hier der Link zur Homepage von unserer Partnerin.
Nun stehen wir in Kontakt mit der Familie, die Zimmer sind gebucht und das weitere Vorgehen ist abgesprochen.
Aktuell arbeiten wir daran, Flüge sowie ein Unterkunft in Reykjavik zubuchen. 
Seid gespannt auf die kommende Zeit!😊
Anika, Nora und Lisa

Freitag, 23. November 2018

Letzter Strohhalm Ikea

von links nach rechts: Vanessa, Sabrina, Pauline, Lara & der, der uns einen Strich durch die Rechnung macht - Andy


Hallo ihr Lieben, 

nach längerer Zeit melden wir uns heute auch mal wieder. Inzwischen ist schon Einiges passiert, auch Sachen mit denen wir so gar nicht gerechnet haben. Nachdem wir uns innerhalb der Klasse einig geworden sind, wie unsere T-Shirts aussehen sollen, wie wir unser Projekt vorstellen und welche Fragen wir überhaupt im Ausland beantwortet haben wollen, konnten wir uns um unsere Partner in Schweden kümmern. 

Wir haben an einigen Schulen angefragt, ob sie denn bereit wären uns zu helfen und mit uns zu arbeiten. Beispielsweise die Deutsche Schule in Stockholm, die Stockholm International School oder die British International School of the Stockholm Region hätten wir gerne als Partnerschulen gehabt. Leider kam von allen Schulen keine Antwort. Wir denken, dass es auch unsererseits ein Fehler war, nicht zu erwähnen, dass unser Projekt von „Erasmus+“ gefördert wird und wir somit keine Gastfamilien brauchen oder sonstige finanzielle Unterstützung. Im Nachhinein ist man aber immer schlauer! 


Parallel dazu haben wir die Deutsche Botschaft in Stockholm, die Schwedische Botschaft in Berlin und das Schwedische Konsulat angerufen beziehungsweise über eine E-Mail oder ein Kontaktformular angefragt. Die Deutsche Botschaft in Stockholm hat uns angeboten einen kurzen Vortrag über das schwedische Gesundheitssystem und die Familienpolitik zu halten. Eine Partnerschaft kommt aber leider nicht zu Stande. Bei den anderen beiden hat sich leider auch nichts ergeben.

Also mussten wir uns weiter Gedanken machen, wie wir einen Partner in Schweden finden. Mit Hilfe von Herrn Naacke, unserem Lehrer, kamen wir auf die Idee bei Ikea anzufragen, da das Unternehmen aus Schweden kommt. Von einer Klassenkameradin die Mutti arbeitet dort und hat uns einen Kontakt besorgt, mit welchem wir uns in Verbindung gesetzt haben. Wir hoffen auf eine positive Rückmeldung, denn das ist wahrscheinlich unsere letzte Chance nach Schweden zu kommen.

Da wir uns nun nach einer Ausweichvariante umschauen mussten, um später nicht mit leeren Händen dazustehen, hat uns unser Lehrer Rumänien vorgeschlagen. In Rumänien besteht Kontakt zu einer Schule, womit wir also ganz sicher dort einen Partner hätten. In unsere Gruppe waren wir erstmals alle skeptisch, da Rumänien nun nicht unser Traumziel war und auch nicht unbedingt mit Schweden vergleichbar ist. Auch bis jetzt haben wir uns noch nicht entschieden, allerdings finden es manche aus unsere Gruppe doch ganz interessant, da zum Beispiel Krankenhäuser oder allgemein die Absicherung im Krankheitsfall in diesem Land ganz anders ist als in Schweden oder Deutschland.
Unser nächster Berufsschulblock beginnt im April 2019. Bis dahin müssen wir uns entschieden haben und bis dahin haben wir bestimmt auch Antworten aus Schweden. Es bleibt bei uns auf jeden Fall spannend und wir halten euch natürlich weiterhin auf dem Laufenden.

Bis Bald

Lara, Sabrina, Vanessa, Andy & Pauline

Montag, 19. November 2018

Spananien auf Partnersuche

 Holá! 

Bereits sind mehrere Monate, einige Nervenzusammenbrüche und viele Anfragen bei Partnern vergangen. 😒

Anfangs dachten wir: "Kein, Ding das bekommen wir easy hin!" - Haha, falsch gedacht. Keiner wollte so richtig etwas von unserem Projekt wissen oder konnte uns nicht helfen, geschweigedenn überhaupt mal auf unsere Mails antworten. Tja, was macht man da? 

Nicht verzagen - Karo fragen! 
Mit ein wenig Geduld und überzeugenden Worten haben wir nun nach FÜNF MONATEN endlich einen potenziellen Projektpartner gefunden. Unsere Zielstadt hat sich jedoch minimal (um ganze
996 km) geändert. Und zwar fliegen wir nach Sevilla, anstatt Barcelona.
Und das bedeutet jetzt was? 

Ab jetzt heißt es für uns, irgendwie hinzubekommen, mit verdammt wenig Kohle, verdammt viel rauszuschlagen.Unser Kostenvoranschlag des Partners steht. Jetzt fehlen nur noch die Flüge nach Sevilla.
Untergebracht sind wir in einer WG - alle zusammen. Ob das gut geht, werdet ihr wohl noch durch weitere Blogposts von uns erfahren. 😏

Bis dahin 😊

Dienstag, 19. Juni 2018

Beginn des Projektes

Unsere Klasse der Sozialversicherungs-
fachangestellten(Sofa)startet ein Projekt mit dem BSZ für Wirtschaft "Prof.-Dr.-Zeigner" in Dresden. Wir wollen gemeinsam in  vier verschiedene Länder reisen und junge Familien kennenlernen, indem wir sie in ihrem Alltag begleiten und Vergleiche zu deutschen Familien ziehen. 

Mit diesem Blog möchten wir euch an unserer Reise teilhaben lassen. Sowohl Vorarbeit, als auch die eigentliche Reise, sollen Teil dieses Projekttagebuches werden. Auch unsere gesammelten Eindrücke und Ergebnisse werden wir mit euch teilen. 

Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen!